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Umweltfreundlich und sparsam: Heizen mit Pellets aus Holz

Pelletheizungen haben sich als ökologisches und wirtschaftlich sinnvolles Heizsystem in den Vordergrund gespielt. Kunden können sich zwischen Einzelöfen in Wohnräumen oder Zentralheizungskesseln entscheiden. Ebenso können Pelletheizungen mit Solaranlagen oder auch der Brennwerttechnik kombiniert werden. Das verschafft weitere Effizienzsteigerungen.

Holz ist wohl der älteste Brennstoff der Welt. Egal, welchen Erdteil man betrachtet: Überall kochten und wärmten sich Menschen an Öfen oder offenen Feuerstellen. Der Grund: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, ökologisch nachhaltig und viel günstiger als Gas oder Öl. Anders als fossile Brennstoffe ist Holz ein CO2-neutraler Brennstoff. Es wird also beim Verbrennen nur so viel CO2 freigesetzt, wie der entsprechende Baum während seines Wachstums aufgenommen hat.

Daher haben sich Pelletheizungen in den Vordergrund gespielt. Als Holzpellets werden stäbchenförmige Pellets mit Durchmessern von weniger als 25 Millimeter bezeichnet, die vollständig oder überwiegend aus Holz oder Sägenebenprodukten hergestellt werden. Holzpellets werden vor allem als Brennstoff genutzt, vergleichbare Brennstoffpellets sind Strohpellets oder andere Halmpellets, Torfpellets, Pellets aus Olivenkernen und Olivenpresstrester, Kokosnussschalen oder andere biogenen Reststoffen.

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia.de schreibt: „Die Produktion von Holzpellets begann in Nordamerika bereits in den 1930er Jahren. 1978 baute der Flugzeugtechniker Perry Whitfield in der Folge der Ölpreiskrise 1973 in den USA einen Pelletofen, um damit die Einstreu seiner Kaninchenhaltung thermisch zu verwerten. Er erreichte damit weniger Staub-Emissionen in den Abgasen als bei Stückholzöfen. Als er seine Erfindung 1984 vorstellte, erhielt er binnen vier Tagen über 1.000 Ofenbestellungen. Ab 1985 wurden in Schweden getrocknete Holzpellets zur Befeuerung von Kraftwerken eingesetzt, weil Transport und Verfeuerung nasser Holzspäne zu teuer gewesen wäre. Ab 1993 begannen österreichische Heizkessel­bauer Pelletöfen in die USA zu exportieren und gleichzeitig den Markt in Österreich zu entwickeln.“

Apropos Umwelt: Die novellierte erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) ist am 22. März 2010 in Kraft getreten. Damit wurden die gesetzlichen Grenzwerte für Emissionen aus kleinen und mittleren Heizungsanlagen dem Stand der Technik angepasst und so ein wesentlicher Beitrag zur Reduzierung der Feinstaubemissionen aus Kleinfeuerungsanlagen erreicht. Moderne Pelletanlagen erfüllen diese strengen gesetzlichen Anforderungen.

Umfassende Fördermöglichkeiten ausnutzen

Das Spannende an einer Pelletheizung: Pellets haben im Vergleich zu Heizöl in den letzten zehn Jahren einen durchschnittlichen Preisvorteil von 35 Prozent aufgewiesen. Insgesamt sind Einsparungen von bis zu 50 Prozent der jährlichen Heizkosten im Vergleich zu einem mit fossilen Brennstoffen betriebenen System möglich. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Pelletheizungen, beispielsweise bei einem Kesseltausch, mit mindestens 3.000 Euro Zuschuss, bei zusätzlicher Montage eines Pufferspeichers kommen nochmals 500 Euro hinzu. Die Errichtung eines Pelletofens mit Wassertasche wird mit mindestens 2.000 Euro bezuschusst. Mit dem Programm 167 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) lassen sich die um den BAFA-Zuschuss reduzierten Investitionskosten zu sehr niedrigen Zinssätzen finanzieren.

Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder einzelne energetische Maßnahmen wie eben die Anschaffung einer effizienten Pelletheizung steht das Programm 167 „Erneuerbare Energien– Kredit“ zur Verfügung, das vorrangige Förderprogramm bei Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt. Dabei können Kunden ein Darlehen zu einem Zins von aktuell 1,00 Prozent bekommen. Apropos Tilgung: Über das Programm ist auch eine tilgungsfreie Phase möglich. Ebenso gelten das BAFA- Marktanreizprogramm und das Landesprogramm „progres.nrw“. Es werden bis zu 12.000 Euro Zuschuss je Pelletheizung an private Eigentümer, die sanieren, gezahlt.

Was für eine Heizung soll es sein?

Verbraucher, die die Anschaffung einer Pelletheizung planen, müssen sich entscheiden: Wollen sie einen Ofen im Wohnraum installieren oder einen Zentralheizungskessel im Keller? Bei der Lagerung des Brennstoffs gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Eine Pelletheizung bietet einen hohen Komfort, ist unkompliziert und sauber im Betrieb und in der Wartung. Ebenfalls werden Brennstoffmenge und Verbrennungsvorgang computergesteuert exakt aufeinander abgestimmt und kontrolliert. Da die Holzpellets vollautomatisch in den Brennraum befördert werden, kann dieser ständig geschlossen bleiben und ein Dauerbetrieb mit niedrigen Emissionen und hohem Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent gewährleistet werden.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Formen von Heizungen, die mit Holzpellets als Brennstoff betrieben werden: Einzelöfen in Wohnräumen oder Zentralheizungskessel. Sie unterscheiden sich vor allem in Bezug auf Leistung und Bedienkomfort. Pelleteinzelöfen in Wohnräumen ersetzen den klassischen, mit Brennholz befeuerten Kaminofen. Sie sind immer auch Design- und Wohlfühlelement. Die Öfen leisten fünf bis 15 Kilowatt und besitzen einen vom Brennraum abgetrennten Vorratsbehälter, der regelmäßig mit Pellets befüllt werden muss. Von dem Behälter aus werden die Holzpellets in den Brennraum geleitet und elektrisch gezündet. Abhängig vom Heizbedarf reicht der Vorrat für eine Brenndauer zwischen 24 und 100 Stunden aus, heißt es bei der „Aktion Holzpellets“.

Zentralheizungen auf Holzpelletbasis wiederum kommen in Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie kommunalen Einrichtungen und Gewerbebetrieben als umweltfreundliche Alternative zu Öl- und Gasheizungen zum Einsatz. Sie sind halb- und vollautomatische Ausführungen erhältlich, die sich in der Bestückung ihrer Vorratsbehälter oder Lagerräume unterscheiden. Die halbautomatischen Kompaktanlagen besitzen einen größeren Vorratsbehälter, der von Hand mit Pellets gefüllt wird. Vollautomatische Zentralheizungsanlagen sind mit einem Lagerraum oder -tank verbunden, aus dem die Pellets automatisch zum Heizkessel transportiert werden. Diese Lager müssen im Idealfall nur einmal pro Jahr aufgefüllt werden. Als Zentralheizung versorgen die Holzpelletanlagen den Haushalt mit Heizungswärme und Warmwasser.

Stellt sich die Frage, wo die Pellets gelagert werden können. Das ist, abhängig vom Platzangebot und der Ausstattung des Hauses, in einem Kellerraum, in Silos aus Metall oder Stoffgewebe im Keller und auch außerhalb des Gebäudes oder in einem unterirdischen Lagertank vor dem Haus möglich. Die optimale Größe des Lagerraumes richtet sich nach dem Pelletverbrauch pro Jahr. Als Kennwert dient hierbei die sogenannte Heizlast. Die Heizlast eines Hauses ist jene Leistung, die der Heizkessel bei der tiefsten für eine Gegend typischen Wintertemperatur aufbringen muss, um die Räume bei einer stabilen Raumtemperatur von zum Beispiel 20 Grad Celsius zu halten. Die notwendige Heizlast kann von Planern, Energieberatern oder Fachbetriebe wie Jürgen Hohnen ermittelt werden.

Übrigens: In Nordrhein-Westfalen gelten bis zu einer Menge von 10.000 Liter Holzpellets (circa 6,5 Tonnen) keine Auflagen, sodass die Pellets ohne zusätzliche Brandschutzvorkehrungen sowohl im Keller als auch auf dem Dachboden gelagert werden können, heißt es bei der „Aktion Holzpellets“. Sollten größere Mengen gelagert werden, müsse ein Brennstofflagerraum eingerichtet werden. In jedem Fall sei es empfehlenswert, sich vor dem Bau über die geltenden Vorschriften zur Lagerung sowie zur Verbrennungsluftzuführung und Abgasabführung bei dem Bezirksschornsteinfeger oder der zuständigen Bauaufsichtsbehörde zu erkundigen.

Und weiter schreibt die Initiative, die sich der Förderung der Energieträger Holz und der Holzpellets verschrieben hat und von der EnergieAgentur.NRW im Auftrag des Landes NRW getragen wird: „Ein Holzpelletlager sollte alle zwei Jahre im Frühjahr oder Sommer komplett geleert und gereinigt werden. Durch die mechanische Einwirkung beim Transport und Einblasen der Pellets erhöht sich nämlich der Feinanteil der Pellets im Lager. Dieser kann die Funktion des Heizkessels beeinträchtigen. Wichtig ist auch, dass der Lagerraum trocken und staubdicht ist. Nur durch trockene Lagerbedingungen kann der Wassergehalt der Pellets dauerhaft unter zehn Prozent gehalten und damit die Stabilität und ein konstanter Heizwert des Brennstoffs garantiert werden. Aufgequollene Pellets können zu einer Verstopfung der Kesselzuführung führen. Der staubdichte Abschluss des Raumes ist notwendig, um eine mögliche Staubausbreitung im Keller während der Befüllung zu verhindern. In Pellet-Lagerräumen in Privathaushalten gelten überdies die üblichen Sicherheitsregeln im Umgang mit Energie- und Heizräumen.“

Pellet- und Solaranlage zusammen betreiben

Richtig spannend hinsichtlich Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit wird die Kombination von Pellet- und Solaranlage. Auf diese Weise wird ein Einzelofen beziehungsweise Heizkessel sehr effizient betrieben und in den Sommermonaten sogar überwiegend außer Betrieb genommen – die Sonne sorgt für die Erhitzung und schafft wohlige Wärme. Durch moderne Technologie wird möglich, dass sich die Pelletheizung automatisch einschaltet, sollte die Sonneneinstrahlung nicht ausreichen. Eine witterungsgeführte Regelung und ein spezieller Pufferspeicher bilden dabei die Schnittstelle zwischen Solaranlage und Pelletheizung. Der Pufferspeicher wird je nach Strahlungsangebot von den Solarkollektoren beziehungsweise der Pelletanlage gespeist und speichert Wärme sowohl für die Heizung als auch für die Wasserversorgung. Die Systemregelung entscheidet anhand der Speichertemperatur, ob das Strahlungsangebot ausreichend ist oder ob die Pelletheizung zugeschaltet werden muss. Durch diese Kombination kann je nach Heizwärmebedarf bis zu einem Drittel des jährlichen Brennstoffbedarfs eingespart werden – zusätzlich zu den Einsparungen, die allein durch die Pelletheizung bereits möglich sind.

Durch den zusätzlichen Einbau eines Pufferspeichers ist es möglich, die Zahl der Brennerstarts zu reduzieren und den Heizkessel immer im Volllastbetrieb laufen zu lassen. Dies erhöht den Nutzungsgrad und reduziert die Emissionen. Für Gebäude mit einem niedrigen Wärmebedarf ist der Einbau eines Pufferspeichers empfehlenswert. Ein Pufferspeicher erhöht den Komfort der Anlage und ermöglicht die Kombination mit einer Solarkollektoranlage.

Brennwertkessel und Pelletheizung gemeinsam betreiben

Ebenso können Pelletheizung und Brennwerttechnik kombiniert werden. Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel für Warmwasserheizungen, der den Energieinhalt (Brennwert) des eingesetzten Brennstoffes nahezu vollständig nutzt. Mit Brennwertkesseln wird das Abgas weitestgehend abgekühlt und dadurch auch die Kondensationswärme des im Rauchgas enthaltenen Wasserdampfes zur Wärmebereitstellung genutzt. Deswegen ist die Energieausnutzung bei Brennwertgeräten auch besser als bei herkömmlichen Kesseln. Dort entweicht der Wasserdampf ungenutzt aus dem Schornstein. Durch diesen zusätzlichen Wärmegewinn können Gas-Brennwertkessel gegenüber herkömmlichen Kesseln laut Stiftung Warentest meist mehr als zehn Prozent Energie sparen.

Wichtig ist, nicht einfach irgendetwas zu kaufen, sondern gemeinsam mit unseren Fachberatern den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln. Zunächst sollte der Wärmebedarf des Hauses genau berechnet werden. Dieser dient als Grundlage für die Berechnung der benötigten Leistung Ihres neuen Heizkessels. Brennwertkessel können vom Keller bis zum Dach so gut wie überall installiert werden. Kompakt-Modelle sind sehr platzsparend.  Wir finden aber mit Ihnen gemeinsam einen geeigneten Standort zur Umsetzung Ihres Projekts. Sollten Sie sich zusätzlich für eine solarthermische Unterstützung der Heizanlage entscheiden, müssen Sie bedenken, dass der mit Wasser gefüllte Solarspeicher rund 250 Kilo wiegt und entsprechenden Platz braucht. Aber auch dafür lassen sich individuelle Lösungen entwickeln.

Eine genaue Bedarfsanalyse und -planung verhindert auch, dass Sie sich für eine viel zu große Lösung entscheiden. Der Brennwertcheck der Verbraucherzentrale Energieberatung hat gezeigt, dass etwa die Hälfte aller Heizungsanlagen überdimensioniert ist. Der Grund liegt oftmals darin, dass die Heizlast vor Einbau der Anlage nicht genau berechnet, sondern geschätzt wird, heißt es bei der Beratungsgesellschaft co2online: „Die Größe des Kessels ist somit nicht optimal auf den tatsächlichen Bedarf des Gebäudes ausgerichtet. Gerade bei älteren Brennwertgeräten kann dies unangenehme Folgen haben: Die geringe Auslastung des Kessels führt zu häufigeren Brennerstarts, was zu einem größeren Verschleiß der Anlage und einer stärkeren Umweltbelastung führt.“

Durch die richtige Planung stellen Sie sich auch zukunftssicher auf. Mittelfristig wird die Kombinationen von Brennwertkesseln und regenerativen Energien, etwa Solar oder Biomasse, zum Standard werden. Wenn Sie heute bereits auf eine professionelle Umsetzung mit Weitblick setzen, können Sie in Zukunft Ihr innovatives Energiesystem leicht durch weitere Module ergänzen und so eine hohe Unabhängigkeit in der Versorgung erreichen.

Natürlich muss ein Holzpellets-Brennwertkessel auch betrieben werden. Das kostet Energie, weshalb auf den Verbrauch der Geräte zu achten ist. Bei Brennwertkesseln mit Aufstellung im Keller werden häufig separate Pumpen verwendet, die nicht Teil des Gerätes sind. Auch hier ist die genaue Planung der erste Schritt zu einer höheren Effizienz.

Verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten

Wir von Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt arbeiten nur mit den besten Herstellern zusammen und verbauen vorrangig Holzpellet-Brennwertkessel der Firma Ökofen. Ökofen Holzpellet-Brennwertsysteme gibt es in vielen Leistungsklassen. Sie eignen sich zur Beheizung von Einfamilienhäusern, großen Mehrfamilienhäusern, Schulen, Krankenhäusern oder Industriegebäuden. Die Geräte können unter anderem übers Internet und per Smartphone-App bedient werden. Die Firma Ökofen achtet auch auf die Effizienz der Geräte: Gerade die Dämmung der Wärmeerzeuger bietet sehr gute Dämmwerte.

Die Preise für Pellet-Brennwertkessel liegen – je nach Ausstattung und Zubehör – zwischen 15.000 und 28.000 Euro zuzüglich Montage.  Wer darüber hinaus eine Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung installiert, muss mit Kosten zwischen 6.000 und 20.000 Euro rechnen. Der Einspareffekt ist dann in der Regel rund zehn Prozent bis 25 Prozent höher.

Wer seinen Brennwertkessel nicht kaufen möchte, hat bei uns die Möglichkeit, ein Full-Service-Mietpaket in Anspruch zu nehmen. Immer wieder sind unsere Kunden darüber erstaunt, dass keine Anfangsinvestitionen für die Installation und Inbetriebnahme eines unserer Heizungssysteme verlangt wird. Im Gegenteil: Bereits ab einer monatlichen Full-Service-Miete ab 199 Euro (netto) für Privathäuser und für Gewerbetreibende ist der Einbau einer unserer energiesparenden Holzpellet-Heizungsanlagen möglich.

Durch unseren Dienstleistungspartners erhalten Sie aber auch die Möglichkeit, im Rahmen eines Full-Service-Konzepts ihre Anlage 15 Jahre lang bei bequemen und fest kalkulierbaren Monatsraten zu betreiben. Sie sparen hohe Energiekosten ein und profitieren von kalkulierbaren Monatsbeträgen. Nach 15 Jahren erhalten Sie die Anlage zum zugesagten Buchwert von einem Euro. 15 Jahre Vollgarantie, Wartungs- und Serviceinspektionen sowie ein 24-Stunden-Notdienst runden dieses Konzept ab. Die Monatsrate ist im gewerblichen Bereich oder im Rahmen von Vermietung/Verpachtung zu 100 Prozent steuerlich abzugsfähig.

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Kevin Flecken
Kevin Flecken
Fachberater für Heizungssysteme

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