Innovative Ideen

Unabhängig werden mit Solaranlage

By 2. Mai 2019 März 18th, 2020 No Comments

Solaranlage

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Unabhängig werden mit Solaranlage

Die Strahlungsenergie der Sonne ist eine zuverlässige Konstante. Mit einer Solaranlage können Hausbesitzer diese Kraft der Sonne nutzen und Strom und Wärme für den Eigenbedarf und die Einspeisung ins öffentliche Netz nutzen. Solaranlage und Solarpanel werden von Bund und Land gefördert, zum Beispiel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Solaranlage als zukunftsorientierte Alternative

Kohle und Atom als Stromproduzenten haben in Deutschland keine Zukunft. Daher muss eine flächendeckende Alternative, wie die Solaranlage, her. Nur so kann der private und gewerbliche Energiebedarf einer Industrienation wie Deutschland gedeckt werden. Eine Alternative ist die Solarenergie. Hierunter wird die Energie der Sonnenstrahlung verstanden. Energie, die bei richtiger Nutzung von Menschen in Strom bzw. Wärme umgewandelt werden kann. Verantwortlich dafür sind im Inneren der Sonne ablaufende Kernfusionsprozesse.

Temperaturen von etwa 5500 °C auf der Oberfläche treffen als elektromagnetische Strahlung auf die Erdoberfläche. In Deutschland wird dadurch eine Sonneneinstrahlung zwischen 850 und 1120 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr hervorgerufen. Das Beste daran ist: Die Sonne steht als natürliche Ressource dauerhaft zur Verfügung – ein dauerhafter Energielieferant, der von der Solaranlage genutzt werden kann.

Sonne als größte Energiequelle der Menschheit mit Solaranlage nutzen

Die ausgehende Strahlungsenergie der Sonne ist beinahe konstant. Sie steht deshalb immer als Energiequelle zur Verfügung und kann mit dem Einsatz einer Solaranlage effektiv genutzt werden. Im Gegensatz zu anderen fossilen Energieträgern kann die Sonne als Ressource nicht schwinden. Außerdem kann sie nahezu jeder gleichermaßen nutzen.

Eine größere Energiequelle als die Sonne gibt es für uns nicht. Mit moderner Solartechnik ist sie in verschiedenen Energiebereichen für den Menschen nutzbar. Folgendes Beispiel soll dies verdeutlichen: Nehmen wir einmal an, die Sahara würde über eine Fläche von 700 x 700 Kilometern mit Solartechnik ausgestattet werden. Und nehmen wir an, der Wirkungsgrad läge bei nur zehn Prozent. So könnte mit dieser Solartechnik der Energiebedarf des gesamten Globus gedeckt werden.

Eine Solaranlage ist deshalb eine Möglichkeit, natürliche Ressourcen zu nutzen. Die Solaranlage greift durch Verwendung der Sonnenstrahlen dabei auf die effektivste und von der Natur gegebene Ressource zurück. Kommt eine Photovoltaikanlage zum Einsatz, so wird gleichzeitig noch Strom produziert. Dies führt zu erheblichen Mehrwerten für alle Nutzer.

Niedrige CO2-Emissionen

Zum Beispiel werden CO2-Emmissionen erheblich reduziert. Die Emissionen, die bei der Produktion einer Photovoltaikanlage freigesetzt werden, machen etwa 70 bis 90 Gramm CO2 pro produzierter Kilowattstunde (kWh) Solarstrom aus. Vergleicht man diese Menge mit dem CO2, das bei der Stromerzeugung aus anderen Energiequellen frei wird, so sind 70 bis 90 Gramm pro Kilowattstunde allerdings äußerst gering. Ein Braunkohlekraftwerk emittiert 1153 Gramm CO2 pro erzeugter kWh und auch die Emissionen eines Steinkohlekraftwerks liegen bei 949 Gramm CO2 pro kWh.

Die Gewinnung von Strom und Wärme mithilfe von Solarenergie hat weitere Vorteile: Die Produkte kommen unmittelbar dort zum Einsatz, wo sie gebraucht werden. Bei Solarkollektoren zur Wärmegewinnung und Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung können somit Energieverluste, wie sie beim Energietransport vom Kraftwerk bis hin zum Endkunden üblicherweise entstehen, kompensiert werden. Transportkostenreduktion, Einsparung von Energien und dadurch bedingt auch von Kosten sind positive Folgen.

Ebenso – ein natürlicher Vorteil der Sonnenenergie – werden Betreiber einer Photovoltaikanlage unabhängig von fossilen Brennstoffen und der Stabilität öffentlicher Netze. Auch vor dem Hintergrund politischer Beziehungen ist eine gewisse Unabhängigkeit im Bereich Energie erstrebenswert. . Durch den Einsatz einer Solaranlage oder Photovoltaikanlage wird die Unabhängigkeit von Öl gefördert. So wird die Wahrscheinlichkeit von Energiekrisen auf ein Minimum reduziert

Kostenreduktion durch stromerzeugende Solaranlage

Bei kleinen Photovoltaikanlagen betragen die Kosten pro Kilowattstunde etwa neun bis zwölf Cent – für Elektrizität vom Stromversorger zahlen Kunden mindestens das Doppelte. Überschüssig produzierter Strom zahlt sich aus. Wenn mehr Strom als benötigt produziert wird, wird er ins Stromnetz gespeist. Dies wiederum stellt eine zusätzliche Einnahmequelle dar.

Der zu viel erzeugte Strom mithilfe einer stromerzeugenden Solaranlage wird staatlich vergütet. Diese Zahlung ist fest für einen Zeitraum von 20 Jahren garantiert und ermöglicht die Refinanzierung der Photovoltaikanlagen sowie darüber hinausgehende Einnahmen. Neu errichtete Anlagen auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 Erneuerbare-Energien-Gesetz erwirtschaften eine Einspeisevergütung je nach Größe von aktuell bis zu 11,11 Cent pro Kilowattstunde.

Eine Photovoltaikanlage amortisiert sich nach durchschnittlich neun bis zwölf Jahren und erwirtschaftet im Schnitt eine jährliche Rendite von drei bis acht Prozent. Wurden die Anschaffungskosten also wieder eingespielt, kann jeder Betreiber einer stromproduzierenden Solaranlage im Anschluss zusätzliches Geld verdienen. Wer einen Stromspeicher installiert, kann die Sonnenenergie sogar für den Eigenbedarf sammeln und damit eigene Stromkosten sogar komplett vermeiden. Eine gleichmäßige Versorgung wird ebenfalls sichergestellt.

Genaue Prüfung notwendig

Jürgen Hohnen Wärme – Wasser – Umwelt ist der richtige Ansprechpartner für die Installation einer Solaranlage und setzt neue und innovative Energielösungen seit vielen Jahren erfolgreich bei Neubauprojekten und Modernisierungen im Bestand ein. Die Kunden werden daher auch in der gesamten Planungsphase betreut.

Das ist sehr wichtig: Bei Interesse an einer Photovoltaikanlage sollten Eigenheimbesitzer zunächst prüfen, ob das Hausdach für die Installation geeignet ist. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass für den Zeitraum von mindestens 20 Jahren Strom produziert wird.

Fragen, die grundsätzlich geklärt werden müssen, sind also: Wie groß ist die zur Verfügung stehende Dachfläche? Und wie ist es um die Ausrichtung zur Sonne und der Dachstatik bestellt? Besonders wichtig im Zusammenhang mit einer elektronischen Solaranlage: Große Bäume und/oder Gebäude im näheren Umfeld sollten keine Schatten werfen. Zusätzlich wird eine Installation erschwert, wenn das Dach mit Asbest belastet ist, da hier eine Dachsanierung im Vorfeld notwendig ist. Ideal für Solaranlage bzw. Photovoltaikanlage sind folgende Voraussetzungen:

  • Die Sonneneinstrahlung ist hoch genug; es besteht keine oder nur wenig Verschattung durch Schornstein, Bäume etc.
  • Je größer das Dach ist, desto günstiger ist die Anlage pro Kilowattpeak.
  • Das Dach hat eine Neigung zwischen 30 und 45 Grad und ist nach Süden ausgerichtet.
  • Bei alten Dächern kann eine Dachsanierung sinnvoll sein (Pflicht bei Asbest).

Solaranlage zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung

Trinkwassererwärmung mithilfe einer Solaranlage. Dies zählt zu einer der weit verbreiteten Möglichkeiten, Sonnenstrahlen effektiv zu nutzen. Die Solaranlage ist gerade in den wärmeren Monaten dazu in der Lage, den kompletten Warmwasserbedarf eines Hauses abzudecken. Dies setzt voraus, dass die Solaranlage perfekt geplant wurde. Je mehr Personen in einem Haushalt wohnen, desto größer muss die abzudeckende Fläche auf dem Dach durch die Solaranlage sein.

Eine Solaranlage wird meist auf dem Dach eines Hauses montiert, um maximale Wirkung zu entfalten. Die dort gewonnene Wärme wird über Rohrleitungen zum Speicher geleitet, wo das Trinkwasser erwärmt wird. Eine zusätzliche Pumpe sorgt für Zirkulation der Wärmeträgerflüssigkeit.

Die Solaranlage muss jedoch nicht ausschließlich der Trinkwassererwärmung dienen. Zusätzlich kann Sonnenenergie mithilfe einer Solaranlage auch für Heizwärme genutzt werden. Dazu bedarf es einer größeren Kollektorfläche. Zudem ist ein größeres Speichervolumen notwendig. So kann die Wärme auch außerhalb der Sommermonate noch genutzt werden.

Im Sommer können 100 Prozent des Wärmebedarfs mithilfe der Solaranlage gedeckt werden. Durch den Speicher können zusätzlich etwa 3/5 des Bedarfs außerhalb der Sommermonate gedeckt werden. Wer Solarthermie und Photovoltaik miteinander kombiniert, kann sich von der herkömmlichen Energieversorgung beinahe völlig unabhängig machen.

Hohe Förderungen bei Solaranlage möglich

Solaranlage und Solarpanel werden von Bund und Land gefördert, zum Beispiel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten zu einem Zinssatz ab 1,03 Prozent finanziert werden.

Zwei mögliche Förderungen für eine Solaranlage stehen zur Verfügung: Zum einen wird der Kauf einer Solaranlage durch die KfW-Bankengruppe gefördert. Darüber hinaus können Förderungen seitens des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden.

Bei dem Kauf einer Solaranlage können Sie zinsgünstige Kredite seitens der KfW erwarten. Handelt es sich um Neubauten, werden diese Kredite bis zu einem Betrag von 50.000 Euro gewährt. Bei einer Haussanierung werden zinsgünstige Kredite bis zu 75.000 Euro gewährt.

Die BAFA unterstützt den Kauf einer Solaranlage, wenn sie zur Trinkwassererwärmung und Unterstützung der Heizung eingesetzt wird. Der kleinste Förderbetrag bei einer Kollektorfläche bis 14 m² liegt hier bei 2000 Euro. Der Betrag erhöht sich um 140 Euro, wenn die Kollektorfläche zwischen 11 und 40 m² groß ist.

Wer seine Solaranlage nicht kaufen möchte, hat bei uns die Möglichkeit, ein Full-Service-Mietpaket in Anspruch zu nehmen. Der Vorteil für Sie: Eine große Anfangsinvestition entfällt. Bei einer monatlichen Miete von 199 Euro (netto) können sowohl Privathäuser als auch Gewerbetreibende den Einbau einer Solaranlage vornehmen lassen.

Mehr Informationen

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie Fragen zu unseren Beiträgen haben, eine individuelle Beratung oder ein kostenloses Angebot wünschen.

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Unsere Solaranlage

Eine Solaranlage zur Warmwasserunterstützung in einem drei bis vier Personen-Haushalt kann ca. zehn bis 15 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen. Eine Solaranlage zur Warmwasser- und Heizungsunterstützung in einem Wohnhaus mit ca. 150 Quadratmeter Wohnfläche kann sogar ca. 20 bis 30 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen! Kombinieren Sie Ihre Solaranlage mit einer Gas-Brennwertanlage, Holzpelletanlage oder Wärmepumpe. Solaranlagen werden von Bund und Land gefördert.

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Eine Lösung für die Energiewende

Die Solaranlage bietet vielseitige Möglichkeiten, Energie effizient zu nutzen und gleichzeitig die Energiewende mitzugestalten.

Investition, Finanzierung und staatliche Förderung

Solaranlage zur Warmwasserunterstützung ca. 7.000 € Investition.
Solaranlage zur Warmwasser- und Heizungsunterstützung ca. 12.000 € Investition.

Solaranlagen als Erweiterung zu bestehenden Heizungsanlagen werden mit 25 % vom Bund gefördert. In Kombination mit einer Pelletheizung fördert das Land NRW Solaranlagen mit zusätzlich 2.650 € bei 10 qm Kollektorfläche.

Eine Finanzierung ist je nach Maßnahmenpaket in unterschiedlichsten Programmen möglich.

Ihr Beitrag zur Energiewende

Möchten Sie Sicherheit bei der Entwicklung Ihrer Energiekosten haben und sich von knapper werdenden Ressourcen abkoppeln? Die Sonne ist die Energiequelle der Zukunft – sauber und unerschöpflich. Die Menge solarer Energie, die auf der Erde ankommt, übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10.000- bis 15.000-Fache. Verwandeln Sie das Licht der Sonne in grüne Wärme und gehen selbst unter die Produzenten!

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Familien in der Magdeburger Straße nutzen sie bereits.

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Trinkwasser Enthärtungsanlage

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Sonnenenergie für Strom und Wärme nutzen – mit einer Solaranlage

Mit Solaranlagen wird Sonnenenergie in eine andere Energieform umgewandelt. Eine Solaranlage besteht aus Solarzellen, die die Sonnenenergie in elektrischen Strom umwandeln. Für Privathaushalte gibt es relativ große Solaranlagen, die das gesamte Haus mit Strom versorgen, die Heizung unterstützen oder die Wärme für die Warmwasserbereitung liefern. Kleinere Anlagen dienen beispielsweise für die Heizung des Pools, für die Zapfsäule des E-Autos oder auch für die Stromversorgung eines Wohnmobils oder Gartenhauses. Ebenso kann der Strom gespeichert oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Wer das tut, erhält dafür über 20 Jahre eine Einspeisevergütung. Deren Höhe ist von dem Errichtungsjahr der Solaranlage abhängig.

Eine Solaranlage zur Wärmegewinnung, auch Solarthermie-Anlage genannt, besteht aus Sonnenkollektoren, die Sonnenwärme speichern und an eine Flüssigkeit abgeben. Diese wird in das Haus gepumpt und gibt die aufgenommene Wärme an die Heizungsanlage oder einen Warmwassertank ab. Damit kommt die Wärme aus dem Wasserhahn und der Heizung einfach vom Sonnenlicht – und das ergibt auch Sinn. Denn die Sonne ist die Energiequelle der Zukunft, sie ist sauber und unerschöpflich.

Die Menge solarer Energie, die auf der Erde ankommt, übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10.000- bis 15.000-Fache! Mit Solarpanels verwandeln Betreiber das Licht der Sonne auf dem eigenen Dach in grünen Strom und gehen selbst unter die Energieproduzenten. Bei der Solarthermie wird in Verbindung einer Solaranlage mit einem Solarspeicher und dem Heizkessel dafür gesorgt, dass jederzeit ausreichend Wärme zur Verfügung steht.

Das Spannende daran: Solaranlagen erzeugen umweltfreundlichen Strom oder Wärme mit einem „Brennstoff“ direkt und kostenlos aus der Natur. Der Betreiber muss nur einmalig die Anlagenkosten tragen (und etwas Geld für Wartung und Instandhaltung einplanen). Wer für eine typische Sechs-Kilowatt-Anlage im privaten Bereich rund 8000 Euro zahlt und 25 Prozent des Stroms selbst nutzt, erwirtschaftet je nach Sonnenausbeute eine Rendite zwischen fünf und acht Prozent pro Jahr. Unter optimalen Bedingungen kann die Rendite sogar zweistellig ausfallen.

Oder anders gesagt: Eine Solaranlage zur Warmwasserunterstützung in einem Drei-bis-vier-Personen-Haushalt kann zwischen zehn und 15 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen. Und eine Solaranlage zur Warmwasser- und Heizungsunterstützung in einem Wohnhaus mit ca. 150 Quadratmeter Wohnfläche kann sogar 20 bis 30 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen. In Kombination der Solaranlage mit einer Wärmepumpe werden sogar noch mehr Heizkosten eingespart.

Solaranlagen und Solarpanels werden von Bund und Land gefördert, zum Beispiel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten zu einem Zinssatz ab 1,03 Prozent finanziert werden. Für Solarthermie gibt es zwei bundesweite Formen der Solaranlagen Förderung – zum einen von der KfW-Bankengruppe und zum anderen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die KfW gewährt Solarthermie Förderung durch zinsgünstige Kredite bis zu 50.000 Euro für Neubauten und 75.000 Euro bei einer Haussanierung.