Unsere clevere
Ergänzung:
Solaranlage

Machen Sie noch mehr aus Ihrer neuen Heizung mit unserer effizienten Solaranlage.

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Senkt Ihre Energiekosten durch effiziente Verwertung von Sonnenstrahlen.
Staatliche Förderung über bis zu 20% der Investition,  Boni und attraktive Förderdarlehen.
Jürgen Hohnen beantwortet Ihre Fragen und berät Sie gerne persönlich.

Nutzen Sie die Sonne.

Heizen Sie mit der effizientesten Energiequelle, die unser Sonnensystem vorzuweisen hat.

Unsere Solaranlage

Eine Solaranlage zur Warmwasserunterstützung in einem drei bis vier Personen-Haushalt kann ca. zehn bis 15 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen. Eine Solaranlage zur Warmwasser- und Heizungsunterstützung in einem Wohnhaus mit ca. 150 Quadratmeter Wohnfläche kann sogar ca. 20 bis 30 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen! Kombinieren Sie Ihre Solaranlage doch mit einer Gas-Brennwertanlage oder mit einer Holzpelletanlage. Solaranlagen werden von Bund und Land gefördert.

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Eine Lösung für die Energiewende

Die Solaranlage bietet vielseitige Möglichkeiten, Energie effizient zu nutzen und gleichzeitig die Energiewende mitzugestalten.

Investition, Finanzierung und staatliche Förderung

Solaranlage zur Warmwasserunterstützung ca. 5.000 € Investition.
Solaranlage zur Warmwasser- und Heizungsunterstützung ca. 10.000 € Investition.

Förderung für die Warmwasserunterstützung 500 € und für die Warmwasser- und Heizungsunterstützung 2.000 €. Zusätzlich wird ein Kombinationsbonus von 500 € bei einem neuen Wärmeerzeuger  sowie 10% von zusätzlichen Optimierungsmaßnahmen gewährt. Bei einem Holzpelletskessel wird vom Land NRW zusätzlich noch ein Bonus von 90 € je Quadratmeter Kollektorfläche bei mindestens fünf Quadratmeter Fläche.

Sonderfinanzierung mit 1,35 % eff. für zehn Jahre fest.

Ihr Beitrag zur Energiewende

Möchten Sie Sicherheit bei der Entwicklung Ihrer Energiekosten haben und sich von knapper werdenden Ressourcen abkoppeln? Die Sonne ist die Energiequelle der Zukunft – sauber und unerschöpflich. Die Menge solarer Energie, die auf der Erde ankommt, übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10.000- bis 15.000-Fache. Verwandeln Sie das Licht der Sonne in grüne Wärme und gehen selbst unter die Produzenten!

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Familien in der Magdeburger Straße nutzen sie bereits.

In der Magdeburger Straße wird eine von uns installierte Solaranlage von mehreren Familien genutzt.

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Jürgen Hohnen
Fachberater für stromproduzierende Heizungen

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Kaminofen

Kaminofen

Heizt sowohl den Aufstellraum als auch den Pufferspeicher auf und schafft echtes Wohlbefinden.

Trinkwasser Enthärtungsanlage

Trinkwasser Enthärtungsanlage

Enthärtet Wasser entsprechend dem Wasserverbrauch und sorgt für mehr Komfort.

Sonnenenergie für Strom und Wärme nutzen – mit einer Solaranlage

Mit Solaranlagen wird Sonnenenergie in eine andere Energieform umgewandelt. Eine Solaranlage besteht aus Solarzellen, die die Sonnenenergie in elektrischen Strom umwandeln. Für Privathaushalte gibt es relativ große Solaranlagen, die das gesamte Haus mit Strom versorgen, die Heizung unterstützen oder die Wärme für die Warmwasserbereitung liefern. Kleinere Anlagen dienen beispielsweise für die Heizung des Pools, für die Zapfsäule des E-Autos oder auch für die Stromversorgung eines Wohnmobils oder Gartenhauses. Ebenso kann der Strom gespeichert oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Wer das tut, erhält dafür über 20 Jahre eine Einspeisevergütung. Deren Höhe ist von dem Errichtungsjahr der Solaranlage abhängig.

Eine Solaranlage zur Wärmegewinnung, auch Solarthermie-Anlage genannt, besteht aus Sonnenkollektoren, die Sonnenwärme speichern und an eine Flüssigkeit abgeben. Diese wird in das Haus gepumpt und gibt die aufgenommene Wärme an die Heizungsanlage oder einen Warmwassertank ab. Damit kommt die Wärme aus dem Wasserhahn und der Heizung einfach vom Sonnenlicht – und das ergibt auch Sinn. Denn die Sonne ist die Energiequelle der Zukunft, sie ist sauber und unerschöpflich.

Die Menge solarer Energie, die auf der Erde ankommt, übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10.000- bis 15.000-Fache! Mit Solarpanels verwandeln Betreiber das Licht der Sonne auf dem eigenen Dach in grünen Strom und gehen selbst unter die Energieproduzenten. Bei der Solarthermie wird in Verbindung einer Solaranlage mit einem Solarspeicher und dem Heizkessel dafür gesorgt, dass jederzeit ausreichend Wärme zur Verfügung steht.

Das Spannende daran: Solaranlagen erzeugen umweltfreundlichen Strom oder Wärme mit einem „Brennstoff“ direkt und kostenlos aus der Natur. Der Betreiber muss nur einmalig die Anlagenkosten tragen (und etwas Geld für Wartung und Instandhaltung einplanen). Wer für eine typische Sechs-Kilowatt-Anlage im privaten Bereich rund 8000 Euro zahlt und 25 Prozent des Stroms selbst nutzt, erwirtschaftet je nach Sonnenausbeute eine Rendite zwischen fünf und acht Prozent pro Jahr. Unter optimalen Bedingungen kann die Rendite sogar zweistellig ausfallen.

Oder anders gesagt: Eine Solaranlage zur Warmwasserunterstützung in einem Drei-bis-vier-Personen-Haushalt kann zwischen zehn und 15 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen. Und eine Solaranlage zur Warmwasser- und Heizungsunterstützung in einem Wohnhaus mit ca. 150 Quadratmeter Wohnfläche kann sogar 20 bis 30 Prozent der Gesamtwärmekosten einsparen. In Kombination der Solaranlage mit einer Wärmepumpe werden sogar noch mehr Heizkosten eingespart.

Solaranlagen und Solarpanels werden von Bund und Land gefördert, zum Beispiel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten zu einem Zinssatz ab 1,03 Prozent finanziert werden. Für Solarthermie gibt es zwei bundesweite Formen der Solaranlagen Förderung – zum einen von der KfW-Bankengruppe und zum anderen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die KfW gewährt Solarthermie Förderung durch zinsgünstige Kredite bis zu 50.000 Euro für Neubauten und 75.000 Euro bei einer Haussanierung. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt für Solarthermie im Jahr 2019 im Bestandsbau ebenso Fördermittel. Zur Basisförderung gehört ein Mindestförderbetrag von 2000 Euro für thermische Solaranlagen, die Warmwasser bereiten und die Heizung unterstützen und eine Kollektorfläche von bis zu 14 Quadratmetern aufweisen. Ist die Anlage zwischen elf bis 40 Quadratmeter groß, so erhält man weitere 140 Euro pro Quadratmeter angefangener Kollektorfläche.